ISW04 in Newcastle

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Feueralarm und andere Schlafräuber

Schlaflos in Newcastle

Donnerstagabend habe ich mich ganz normal zu Bette begeben, es sollte eine ruhige Nacht  werden. Doch alles kam ganz anders:
Um kurz vor 2 Uhr wurde ich je aus meinem lieblichen Schlummer geweckt. Der Feueralarm war ausgelöst worden. Jeder der mich ein bisschen besser kennt weiß, dass ich nicht gerne geweckt werde und darauf nicht unbedingt mit guter Laune reagiere . Wenn dann aber noch ein anhaltender, lauter Ton auf einer schmerzhaften Frequenz dazukommt, dann macht das echt keinen Spaß!
Ich bin also aufgehüpft, hab mal geschaut ob eh nicht mein Zimmer brennt, und dann schnell etwas zum Anziehen gesucht, rein in die Schuhe, noch schnell den Schlüssel mitgenommen und natürlich die Jacke vergessen. Unten habe ich dann meine Mitbewohner getroffen, die auch nicht gerade bester Laune waren, außer Kate aus der 57er, die hat das alles furchtbar spannend und lustig gefunden, sie hatte auch noch nicht geschlafen und vor allem hatte sie eine Jacke. 
Die Firefighters  waren sofort da, mit Sirene und Blaulicht, als ob das ganze Gebäude in Flammen stünde, dabei hat es nicht mal geraucht. Der Alarm wurde in der Bluezone (das war im vorigen Jahr Karins Accommodation) ausgelöst und da muss natürlich die Greenzone auch evakuiert werden.
Andis Mitbewohner Gabriel konnte die Stimmung kurzfristig etwas heben, indem er splitterfasernackt an der Menge vorbei lief . Ja, auch eine schöner Zeitvertreib, das Flitzen.
Als wir dann nach 40 (!) Minuten wieder ins Haus durften kamen gerade Marcel und Andi von einer Zechtour nach Hause. Die beiden fanden das natürlich unheimlich witzig, dass wir alle in Bademantel oder Jogginganzug vor dem Haus standen. Ja, ich kann mir auch nichts Schöneres vorstellen.
Einmal pro Nacht brutal aus dem Schlaf gerissen zu werden ist aber anscheinend nicht genug. Um halb 5 beschloss nämlich Tom, dass er unbedingt jemand von der Nachbarwohnung die Matratze wegnehmen muss. Das gab natürlich ein wildes Geschrei, Türen schlugen, Leute haben herumgeschrieen und gelacht und ich war schon wieder wach. „Could you please be quiet out there!“ hat da überhaupt nichts geholfen. Erst ein sehr bestimmtes und stimmgewaltiges „Shut the f*** up!“ konnte die Kinder davon überzeugen, dass man eine schlafende Doris besser nicht wecken sollte.

Übrigens: Auf der Uni geht es auch schön langsam aber sicher voran. In Water Management habe ich jetzt sogar schon ein Essay und eine Webpage fertig gemacht. Zu sehen gibt’s das Ergebnis auf

http://www.nl-webspace.co.uk/~unn_s023695/maindl/water/template.htm
27.11.06 00:37
 


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